OB-Wahl

Der Stichwahlkampf ist eröffnet!

Noch am Abend haben Leon und Torsten Koplin den Stichwahlkampf eröffnet und damit begonnen, die Plakate mit Aufklebern zu versehen. Auf diesen steht nunmehr: Wenns einer kann, dann: Torsten Koplin".

Wahlsonntag

Der heutige Wahlsonntag hat ergeben, dass ich in 14 Tagen zur Stichwahl antreten werde. Mein Dank gilt den Wählerinnen und Wählern sowie all denen, die mich unterstützt haben. Lasst uns mit aller Kraft dafür kämpfen, dass die Wahl im zweiten Durchgang gewonnen wird!

Angesichts der schlechten Wahlbeteiligung rufe ich allen wahlberechtigten Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburgern zu: Es geht um die Zukunft Neubrandenburgs, um die eigenen Angelegenheiten! Mischt Euch ein! Interessiert Euch für die Stichwahl! Geht wählen!

 

01. März 2015

Liebe Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger,

heute ist die Wahl eines neuen Oberbürgermeisters. Es geht dabei um die Zukunft unserer Stadt, um eine neue Kultur des Miteinanders. Sie entscheiden darüber, wie Sie hier leben wollen und darüber, wie Neubrandenburg als das Herz der Mecklenburgischen Seenplatte noch attraktiver werden kann. Auch entscheiden Sie darüber, wie demokratisch, sozial und gerecht es in unserer Stadt zugehen wird. Selbstverständlich gilt, was ich zusicherte: Meine Tür steht für all Ihre Anliegen offen!

Biitte gehen Sie zur Wahl und geben Sie mir Ihre Stimme!

28. Februar 2015

Zwischen 13 und 16.30 Uhr war nahezu mein komplettes Wahlteam auf dem Neubrandenburger Marktplatz versammelt. Bei guter Stimmung und Musik kamen wir mit zahlreichen BürgerInnen ins Gespräch. Ein intensiver Wahlkampf geht nun zu Ende. Wir alle haben dabei viel über die Vorstellungen, Wünsche und Vorhaben der NeubrandenburgerInnen gelernt. Auch dafür herzlichen Dank!

27. Februar 2015

Der Arbeitstag begann mit einer Sitzung des Beirats des Job Center Süd. Als Mitglied des Kreistages wirke ich in diesem Gremium mit. Dort ging es diesmal unter anderem um Möglichkeiten und Grenzen der Betätigungsfelder bei den so genannten Arbeitsgelegenheiten. Dass ich dieses "Instrument", wie es in einer Technokratensprache genannt wird, kritisch sehe, brauche ich nicht zu betonen. Im Gremium war mir daran gelege, die möglichen Tätigkeitsfelder zu erweitern. Das gelang nicht. Eine deutliche Mehrheit war diesbezüglich festgelegt. Offenkundig wurde auch, dass der Kampf um eine bessere Ausstattung der Schuldnerberatung und der Suchtberatung im Kreistag fortgeführt werden muss. Die uns vorgelegten Bedarfszahlen lassen einen klaren Anstieg erkennen.

Während der Mittagszeit war ich in der Oststadt mit Wahlwerbung unterwegs. Begleitet wurde ich dabei von einem Fernsehteam des NDR. Sie filmte Gespräche mit den BürgerInnen und lud mich anschließend zu einem Interview vor die Kamera. Wie ich später erfuhr wurden nur bei drei der OB KandidatInnen gedreht. Nicht einbezogen waren etwa die beiden parteilosen Kandidaten. Das finde ich weder fair noch klug, wie das Wahlergebnis am Sonntag zeigen wird.

Am Abend dann hatten wir das letzte Wahlforum in voller Kandidaten - Besetzung. Eingeladen hatte der Stadtteiltreff des Datzebergs. Frau Henning, die Leiterin des Treffs hat im Vorfeld ganze Arbeit geleistet. Der Raum war brechend voll, das Interesse riesengroß. Zur Sprache kammen die Sorgen und Wünsche der DatzebergerInnen. Nicht wenige haben das Gefühl von der städtischen Entwicklung abgehängt zu werden. Wer immer Oberbürgermeister wird: Hier gilt es, sich mit aller Kraft zu engagieren, um zu beweisen, dass der Datzeberg eine gute Zukunft hat. Auf das Engagement der EinwohnerInnen kann die Rathausspitze auf jeden Fall bauen.

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  1. Tagebuch

    Die Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg werden voller Ereignisse sein. Es wird viele Gelegenheiten geben, miteinander ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche Veranstaltungen werde ich besuchen. Über das, was ich hierbei erlebe, möchte ich in diesem Tagebuch schreiben. Was die Menschen, die ich treffe, bewegt, soll sich hier wiederfinden. Und selbstverständlich will ich jeweils darlegen, wie ich darüber denke.